Kos­ten­lo­ses Vor­ge­spräch

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie ein ver­bind­li­ches Man­dat ertei­len möch­ten, bie­te ich Ihnen ein kos­ten­frei­es tele­fo­ni­sches Vor­ge­spräch an. Sie erhal­ten in einem 10 bis 15minütigen Tele­fo­nat eine über­schlä­gi­ge, unver­bind­li­che Ein­schät­zung, was ich vor­aus­sicht­lich für Sie tun kann. Sie kön­nen mich in dem Tele­fo­nat kurz ken­nen ler­nen und erhal­ten wich­ti­ge ers­te Ein­drü­cke. Ein ver­bind­li­ches Man­dat kommt durch das Tele­fo­nat nicht zustan­de.

So funk­tio­niert das kos­ten­freie Vor­ge­spräch

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie ein Man­dat ertei­len möch­ten, bie­te ich Ihnen ein kos­ten­lo­ses tele­fo­ni­sches Vor­ge­spräch an.

Kurz­be­schrei­bung: Was ist das kos­ten­freie Vor­ge­spräch?

Sie erhal­ten in einem bis zu 15 Minu­ten dau­ern­den Tele­fon­ge­spräch eine über­schlä­gi­ge, unver­bind­li­che Ein­schät­zung, was ich vor­aus­sicht­lich für Sie tun kann (Ziel­rich­tun­gen, Vor­ge­hen, Ablauf). Sie kön­nen mich in dem Tele­fo­nat kurz ken­nen ler­nen und erhal­ten ers­te Ein­drü­cke. Das Vor­ge­spräch beinhal­tet kei­ne kos­ten­frei­en Rechts­aus­künf­te. Ein ver­bind­li­ches Man­dat kommt durch das Vor­ge­spräch nicht zustan­de. Rechts­be­ra­tung stel­le ich gern im Rah­men ver­bind­lich erteil­ter Man­da­te zur Ver­fü­gung.

Wel­che Aus­künf­te erhal­ten Sie im Vor­ge­spräch?

  • Zeit­rah­men: 15 Minu­ten. Das Vor­ge­spräch ist auf eine Zeit­dau­er von bis zu 15 Minu­ten beschränkt.
  • Schil­de­rung: Sie kön­nen mir Ihr Anlie­gen kurz schil­dern.
  • Kurz­ein­schät­zung: Sie erhal­ten anhand von Erfah­rungs­wer­ten aus der Pra­xis unver­bind­lich kur­ze, über­schlä­gi­ge Hin­wei­se,
    • wel­che recht­li­chen Zie­le Sie mög­li­cher­wei­se ver­fol­gen kön­nen,
    • wel­che recht­li­chen und prak­ti­schen Vor­ge­hens­wei­sen in Ihrer Situa­ti­on in Betracht gezo­gen wer­den könn­ten und
    • wenn abschätz­bar: ob ein bestimm­tes Vor­ge­hen nach Erfah­rungs­wer­ten im All­ge­mei­nen eher schwie­ri­ger oder leich­ter umzu­set­zen ist.
  • Fra­gen zu mei­ner Per­son: Sie kön­nen mir Fra­gen zu mei­ner Fach­spe­zia­li­sie­rung und mei­nen fach­li­chen Erfah­rung stel­len.
  • Wei­te­res Vor­ge­hen: Wenn Sie eine Man­dats­er­tei­lung wün­schen, bespre­che und struk­tu­rie­re ich mit Ihnen die prak­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se und die nächs­ten Schrit­te.
  • Unver­bind­lich­keit: Das Vor­ge­spräch ist unver­bind­lich und frei­wil­lig. Es dient der Klä­rung, ob nach dem Vor­ge­spräch ein Man­dat ver­ein­bart wer­den soll. Sie sind voll­kom­men frei in der Ent­schei­dung, ob Sie ein Man­dat ertei­len. Ich bin auf­grund des Vor­ge­sprächs umge­kehrt nicht ver­pflich­tet, ein Man­dat anzu­neh­men.

Kei­ne ver­bind­li­chen Rechts­aus­künf­te im Vor­ge­spräch

Rechts­aus­künf­te kann ich im Rah­men eines Vor­ge­sprächs nicht geben.

Zum einen bie­te ich kei­ne kos­ten­lo­se Rechts­be­ra­tung an.

Zum ande­ren ist eine Rechts­be­ra­tung inner­halb eines 15minütigen Vor­ge­sprächs fach­lich nicht seri­ös mög­lich. Fach­lich geord­ne­te Rechts­be­ra­tung setzt vor­aus, dass der Rechts­an­walt den Sach­ver­halt durch Befra­gen sei­nes Man­dan­ten und das Ein­se­hen von Unter­la­gen (etwa: Arbeits­ver­trä­ge, Kor­re­spon­denz) aus­rei­chend klärt und auf die­ser Basis die Rechts­la­ge prüft. Dies ist im kos­ten­frei­en Vor­ge­spräch nicht mög­lich. Unter­bleibt die Sach­auf­klä­rung und Rechts­prü­fung, besteht die Gefahr, dass recht­li­che Ansatz­punk­te, Chan­cen oder Risi­ken unzu­tref­fend beur­teilt wer­den.

Eine detail­lier­te, ver­bind­li­che Rechts­be­ra­tung im Arbeits­recht mit­samt tak­ti­schen Hin­wei­sen stel­le ich Ihnen gern zum Fest­preis von 119 Euro per Bera­tungs­stun­de zur Ver­fü­gung.

Was müs­sen Sie tun, um ein Vor­ge­spräch zu erhal­ten?

Das Vor­ge­spräch setzt vor­aus, dass sie mir fol­gen­des mit­tei­len:

  • Ihre Kon­takt­da­ten (Name, Anschrift, Tele­fon, E‑Mail)
  • Kur­ze Hin­wei­se zum Sach­ver­halt („Was ist pas­siert?“)
  • Kur­ze Hin­wei­se zu Ihren Ziel­vor­stel­lun­gen („Was will ich erreichen/vermeiden?“)

Die­se Anga­ben kön­nen Sie mir online über das For­mu­lar oben auf die­ser Sei­te oder per E‑Mail zukom­men las­sen.

Für Vor­ge­sprä­che ist in der Regel die Ver­ein­ba­rung eines tele­fo­ni­schen Ter­mins mit mei­nem Büro erfor­der­lich. Ein Tele­fon­ter­min kann fast immer kurz­fris­tig ver­ein­bart wer­den. Aus zeit­li­chen Grün­den kann ich unan­ge­mel­de­te Vor­ge­sprä­che nicht zur Ver­fü­gung stel­len. Eben­falls nicht mög­lich sind Vor­ge­sprä­che mit Gesprächs­part­nern, die Ihre Kon­takt­da­ten nicht mit­tei­len möch­ten.

Schließ­lich gilt: Vor­ge­sprä­che sind frei­wil­lig. Ich bin nicht ver­pflich­tet, ein kos­ten­frei­es Vor­ge­spräch zu füh­ren.

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