Siche­re Online-Rechts­be­ra­tung im Arbeits­recht wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie

Sie erhal­ten bei mir eine voll­wer­ti­ge Online-Rechts­be­ra­tung im Arbeits­recht ohne Anste­ckungs­ri­si­ko. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det tele­fo­nisch oder digi­tal (E‑Mail, Tele­fax) statt. Bespre­chun­gen in der Kanz­lei sind zu kei­ner Zeit erfor­der­lich.

Wie funk­tio­niert dies genau?

  1. Sie dür­fen  auch bei Krank­heit und Qua­ran­tä­ne ein Rechts­an­walts­man­dat ertei­len
  2. Fris­ten müs­sen trotz Pan­de­mie ein­ge­hal­ten wer­den
  3. Siche­re elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on statt Brief­post
  4. Tele­fo­ni­sche Bespre­chun­gen, kei­ne War­te­zim­mer
  5. Umgang mit Gerichts­ter­mi­nen wäh­rend der Pan­de­mie
  6. So sor­gen Sie vor
  7. So errei­chen Sie mich

1. Sie dür­fen auch bei Krank­heit und Qua­ran­tä­ne ein Rechts­an­walts­man­dat ertei­len

Egal ob Sie in Qua­ran­tä­ne oder krank sind: Sie blei­ben berech­tigt, Ihre arbeits­recht­li­chen Inter­es­sen wahr­zu­neh­men. Sie dür­fen dazu jeder­zeit einen Rechts­an­walt beauf­tra­gen. Wenn Sie mich beauf­tra­gen, kann dies unkom­pli­ziert tele­fo­nisch, per E‑Mail oder per Tele­fax gesche­hen. Sie brau­chen nicht in mei­ne Kanz­lei anrei­sen und Sie müs­sen nicht in War­te­zim­mern war­ten.

2. Fris­ten müs­sen trotz Pan­de­mie ein­ge­hal­ten wer­den

Bei vie­len arbeits­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten müs­sen Fris­ten ein­ge­hal­ten wer­den. Dies gilt auch wäh­rend einer Pan­de­mie und auch dann, wenn Sie krank oder hand­lungs­un­fä­hig wer­den.

Wenn Sie Fris­ten ver­pas­sen, kann dies zu recht­li­chen Nach­tei­len füh­ren. Bei­spiels­wei­se kann eine Kün­di­gung vom zustän­di­gen Arbeits­ge­richt nur dann über­prüft wer­den, wenn die Kün­di­gungs­schutz­kla­ge inner­halb einer Kla­ge­frist von drei Wochen bei dem Arbeits­ge­richt ein­ge­gan­gen ist. Wird die­se Frist ver­passt, gilt die Kün­di­gung grund­sätz­lich als wirk­sam, selbst wenn sie nicht den Vor­ga­ben des Kün­di­gungs­schutz­rechts ent­spricht.

Wenn Sie mir ein Rechts­an­walts­man­dat erteilt haben, über­wa­che und siche­re ich die zum Man­dat gehö­ren­den Fris­ten.

3. Siche­re elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on statt Brief­post

Ich füh­re mei­ne Rechts­an­walts­ak­ten elek­tro­nisch. Dies schließt Infek­ti­ons­ri­si­ken aus und funk­tio­niert so:

  • Sie rei­chen mir Unter­la­gen per Tele­fax oder per E‑Mail ein.
  • Bei gro­ßen Daten­men­gen stel­le ich Ihnen Online-Spei­cher­platz mit per­sön­li­chem Zugangs­kenn­wort zur Ver­fü­gung.
  • Ich schi­cke Ihnen Unter­la­gen stan­dard­mä­ßig per E‑Mail. Sie erhal­ten auf­be­rei­te­te PDF-Datei­en (platz­spa­rend kom­pri­mier­te Datei­grö­ße, Datei­na­men mit kur­zem Hin­weis auf Art und Inhalt des Doku­ments, durch­such­ba­rer Text).
  • An die Gerich­te ver­sen­de ich Unter­la­gen im elek­tro­ni­schen Rechts­ver­kehr.

4. Tele­fo­ni­sche Bespre­chun­gen, kei­ne War­te­zim­mer

Bespre­chun­gen füh­re ich wäh­rend der Pan­de­mie tele­fo­nisch. Dies funk­tio­niert bes­tens:

  • Prak­tisch alle Fra­gen eines Man­dats las­sen sich tele­fo­nisch klä­ren.
  • Neue Unter­la­gen stel­len Sie mir vor dem Ter­min per E‑Mail oder Tele­fax zur Ver­fü­gung.
    Ihnen feh­len­de Unter­la­gen kann ich Ihnen wäh­rend des Tele­fo­nie­rens aus mei­ner elek­tro­ni­schen Akten­füh­rung per E‑Mail zukom­men las­sen.
  • Tele­fo­ni­sche Bespre­chungs­ter­mi­ne mit mir kön­nen Sie mit mei­nem Sekre­ta­ri­at fast immer kurz­fris­tig ver­ein­ba­ren. Der Tele­fon­dienst mei­ner Kanz­lei ist einem pro­fes­sio­nel­len Dienst­leis­ter über­tra­gen, der die­se Dienst­leis­tung seit lan­gen Jah­ren zuver­läs­sig zur Ver­fü­gung stellt.

5. Umgang mit Gerichts­ter­mi­nen wäh­rend der Pan­de­mie

Wäh­rend der Pan­de­mie sind Gerichts­ter­mi­ne mit einem Anste­ckungs­ri­si­ko ver­bun­den.

  • Die meis­ten Gerich­te ver­mei­den es, wäh­rend der Pan­de­mie Ter­mi­ne anzu­set­zen. Man­che Gerich­te legen Ter­mi­ne mit einem mehr­mo­na­ti­gen Vor­lauf fest. In die Zeit der Pan­de­mie fal­len­de Gerichts­ter­mi­ne wer­den in der Regel nach einem ent­spre­chen­den Antrag auf­ge­ho­ben.
  • In bestimm­ten Gerichts­ver­fah­ren ist es mög­lich, Ter­mi­ne als Video­kon­fe­ren­zen durch­füh­ren. Lei­der ist die Mehr­zahl der deut­schen Gerich­te hier­auf tech­nisch nicht vor­be­rei­tet. Mög­li­cher­wei­se ändert sich dies im Ver­lauf der Pan­de­mie noch.
  • Es gibt Gerich­te, die trotz der Pan­de­mie auf der Durch­füh­rung von Gerichts­ter­mi­nen bestehen. Wenn ein Gerichts­ter­min nicht auf­ge­scho­ben wer­den kann, muss er so orga­ni­siert wer­den, dass er ohne grö­ße­re Gesund­heits­ge­fähr­dun­gen statt­fin­den kann. Der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof des Frei­staats Sach­sen hat einen sol­chen Fall zum Anlass genom­men, dem Gericht Vor­ga­ben zu machen (VerfGH Sach­sen, Beschl. v. 20.03.2020 – Vf. 39-IV-20 (e.A.)).

6. So sor­gen Sie vor

Wenn sich bestimm­te arbeits­recht­li­che Strei­tig­kei­ten abzeich­nen oder Sie unsi­cher sind, rate ich zu fol­gen­der Vor­ge­hens­wei­se:

  • Las­sen Sie sich früh­zei­tig recht­lich bera­ten. Wenn Sie mich beauf­tra­gen, erhal­ten Sie eine kon­kre­te arbeits­recht­li­che Ein­schät­zung und kön­nen sich recht­zei­tig auf mög­li­che Ent­wick­lun­gen ein­rich­ten. Stim­men Sie mit mir ab, was im Fall der Fäl­le jeweils unter­nom­men wer­den soll. Stel­len Sie Unter­la­gen recht­zei­tig zusam­men und ertei­len Sie vor­sorg­lich Voll­mach­ten. Meist reicht zur Klä­rung eine ein­stün­di­ge Bera­tung aus. Eine sol­che Bera­tung stel­le ich für den Betrag von 119 € zur Ver­fü­gung, zusätz­li­chen Zeit­be­darf rech­ne ich zum Stun­den­satz von 119 € nach exak­tem Zeit­ver­brauch ab.
  • Klä­ren Sie außer­dem, wer Ihren Brief­kas­ten leert, falls Sie erkran­ken. In den Brief­kas­ten ein­ge­wor­fe­ne Nach­rich­ten kön­nen Fris­ten aus­lö­sen. Wird bei­spiels­wei­se eine Kün­di­gung ein­ge­wor­fen, dann löst dies die Kla­ge­frist für eine Kün­di­gungs­schutz­kla­ge aus – und zwar auch dann, wenn Sie krank sind.
  • Wenn Sie mich beauf­tra­gen wol­len, tei­len Sie mir bit­te auch mit, wer Ihr Ansprech­part­ner ist, wenn Sie vor­über­ge­hend für Rück­fra­gen nicht erreich­bar sein soll­ten.

7. So errei­chen Sie mich

Andre­as Busch­mann,
Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Arbeits­recht
Tieck­str. 37
10115 Ber­lin

Sekre­ta­ri­at: (030) 28874203
Mobil: (0176) 10150311
Tele­fax: (030) 28874204
E‑Mail: post@andreas-buschmann.com
Web: www.anderfuhr-buschmann.de

Blei­ben Sie gesund!

 

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